ÖBB-Projekt „Verbindungsbahn-Neu“

Foto: BV Hietzing
Baustart steht bevor – Hietzings Interessen im Blick!
Mit dem offiziellen Spatenstich für die „Attraktivierung der Verbindungsbahn“ am kommenden Freitag beginnen die Arbeiten am größten Infrastrukturprojekt seit Jahrzehnten in
Hietzing. Basis dafür ist das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts. Dadurch werden sich die Verkehrswege in und durch Hietzing zukünftig ändern.
„Als Bezirksvorsteherin ist es meine Pflicht, die Interessen der Hietzingerinnen und Hietzinger zu vertreten und die Einhaltung der Auflagen zum Schutz der Anrainerinnen und Anrainer und der Umwelt einzufordern. Dort, wo es Belastungen gibt, müssen Lösungen gefunden werden. Hier sehe ich die ÖBB ganz klar in der Pflicht, das Urteil des BVwG einzuhalten!“, betont Bezirksvorsteherin Mag. Johanna Zinkl.
Zentral ist hier die Einhaltung der Vorgaben und Auflagen aus dem Gerichtsurteil und dem entsprechenden Bescheid. Ebenso wichtig ist laut Zinkl die laufende Kontrolle der Auflagen der Bauarbeiten - zum Schutz der Wohnbevölkerung und der Umwelt. Ein leistungsfähiger öffentlicher Verkehr in Form des geplanten 15-Minuten-Takts würde eine Verbesserung für die Bürgerinnen und Bürger bringen. „Ich appelliere daher an alle Beteiligten, diesen nicht unnötig zu verzögern und ehestmöglich umzusetzen.“, so Bezirksvorsteherin Zinkl. Die Bezirksvorsteherin hebt zudem den jahrelangen Einsatz und das Engagement der Bürgerinitiativen sowie die gute Zusammenarbeit hervor. Diese haben den Hietzingerinnen und Hietzingern im Rahmen des langjährigen Gerichtsverfahrens eine starke Stimme gegeben und wesentliche Verbesserungen in den Bereichen Anrainer- und Umweltschutz erreicht.
Auch sie fordern die Einhaltung aller Auflagen und werden die Bürgerinnen und Bürger weiter begleiten und vertreten.



