Nahversorger

Bürgerinitiative Küniglbergwald

Auch Menschen die derzeit KEINEN Hund haben, sind gefragt – es handelt sich um massive Eingriffe in den Wald!!!

BITTE KEINE HUNDEZONE

Sollten Sie auch GEGEN die Errichtung einer Hundeauslaufzone am Küniglberg sein, bitten wir Sie Unterschriften zu sammeln.

Unterstützungslisten Download

Unserer Meinung nach war dieser Beschluss einer Errichtung einer Hundeauslaufzone ein „Schnellschuss“ des Bezirkes, der einigen „hundeängstlichen Klägern“ geschuldet ist. Tatsächlich verläuft das Leben mit Hunden am Küniglberg sehr friedlich. Aber natürlich beklagen sich die zufriedenen Menschen nicht und es entsteht bei den Bezirksvertretern eine schiefe Optik.

Sie haben bereits unzählige sehr fundierte Briefe verfasst, in denen klar wurde, dass das Geld, das für die Errichtung einer Hundezone verwendet werden würde, sinnvoller zum Wohle der Bevölkerung von Hietzing verwendet werden könnte.


1. Da sind die vielen erhaltungswürdigen Altbauten, die am Bezirk vorbei von Spekulanten niedergerissen werden, um neue lukrative gleich aussehende Wohnblöcke zu schaffen. Das Ortsbild wird dadurch für immer anders geprägt.

2. Das Thema Verbindungsbahn: (in keiner europäischen Großstadt fährt eine Bahn mit Gefahrengütern durch einen Wohnbezirk). Das Verkehrschaos in der Hietzinger Hauptstrasse ist vorprogrammiert, werden doch alle anderen Verkehrswege Richtung Roter Berg (wo immer mehr gebaut wird)verschlossen. Die neuen Lärmschutzwände (Optik?) wirken wie Trichter und leiten den Lärm Richtung Roter Berg. (Beispiel Inntalautobahn!)

3. WC Anlagen am Küniglberg für die Bevölkerung, die ihre Notdurft im Wald verrichtet.

4. Lärmschutz für die Anrainer des Kinderspielplatzes (Käfig!)am Küniglberg. Nicht der Lärm der Kinder, aber der Lärm der telefonierenden Eltern, der nächtliche Lärm der Jugendlichen, stört. Nicht zuletzt die olfaktorische Belästigung der Notdurft, die dort abgesetzt wird.

5. Durch eine Hundeauslaufzone (wieder ein Käfig) werden Menschen angelockt, die nicht in unmittelbarer Nähe wohnen und deren Hunde der Aufsicht in einem geschützten Bereich bedürfen. Tatsächlich wird der beengte Raum dazu führen, dass vermehrt mit Aggressionen unter den Hunden (und unter deren Besitzern) zu rechnen ist. Und übrigens wird der „normale“ Hundehalter, trotz der teuren Sitzgelegenheiten, diese Einzäunungen meiden.

6. Platzfrage! WO sollte der Hundekäfig sein?

Aber natürlich gibt es noch jede Menge anderer Argumente. Aber WARUM sollte bei uns am KÜNIGLBERG etwas nicht klappen, was in Großstädten wie MÜNCHEN oder LONDON selbstverständlich ist? Ein ZUSAMMENLEBEN von Hunden und Menschen, von Bäumen und Krähen und von Radfahrerinnen und Gehbehinderten etc.?

Und fragen Sie einen Tierarzt: Kein Hund beißt Menschen „nur so“. Wozu auch?. Hunde streifen gerne durch die Gegend, schnüffeln gerne, treffen ihre Hunde-Freunde, weichen Konflikten eher aus, wollen aber nicht in einer Hundezone stumpfsinnig hin und her laufen.

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