November 2025 »
MO
DI
MI
DO
FR
SA
SO
 
 
 
 
 

30.11.2025


Adventlicher Missionsbasar 2025

Marmeladen, Karten, Tonwaren, Schals, Produkte aus Indien und Palästina.


Ihre Spende schenkt Leben!

Der Reinerlös kommt weltweiten Projekten der Salvatorianerinnen etwa im Bildungs– und Gesundheitsbereich zugute.

Die aktuell von den SalvatorianerInnen (aufgrund von Spenden) unterstützten Projekte sind in:


Westjordanland: “Beit Emmaus – Pflegewohnheim”
Beit Emmaus war früher ein Hotel für wohlhabende Palästinenser. Nun wirkt es wie eine Oase in einer Gegend, in der das Leben der Menschen von der Politik Israels bestimmt ist. Die Stadt ist für viele Palästinenser praktisch unerreichbar geworden. Es fehlt der Zugang zu geregelter Arbeit und Gesundheitsversorgung. Pflegebedürftige Menschen, insbesondere Frauen, werden deshalb häufig als nicht zu stemmende Last empfunden. Das Haus Emmaus bietet alten und kranken PalästinenserInnen Schutz und Pflege.

Nazareth: “Schule für Christen und Muslime gemeinsam mit Juden”
Rund 1.500 Mädchen und Jungen besuchen diese Schule. Die Kinder kommen aus allen sozialen Schichten. In dieser Schule erleben und erlernen alle Kinder Offenheit, Respekt und gegenseitige Wertschätzung. Unverzichtbare Voraussetzungen für Frieden in der Region! Eine hochwertige Ausbildung für alle zu ermöglichen ist Ziel dieser Schule. Das gilt auch und vor allem für diejenigen, deren Eltern sich das Schulgeld nicht in voller Höhe leisten können. Gleiche Chancen für alle ist das Motto dieser Schule, denn: Ohne einer guten Bildung haben viele Kinder von Minderheiten in Israel keine Chance als anerkannte Mitglieder der Gesellschaft leben können. Dafür setzten sich die die PädagogInnen an dieser Schule mit aller Kraft ein: Für eine gleichberechtigte Zukunft aller Kinder in Israel.

DR Kongo: “Centre Uzima – Mutter Kind Zentrum”
Für mehr als 14.000 Mütter, Säuglinge und Kleinkinder ist das „Centre Uzima“, zu Deutsch „Zentrum Leben“ im Kongo ein Ort der Hilfe und Zuwendung. Von Hunger sind in der rasant anwachsenden Stadt Kolwezi vor allem Familien betroffen, die vom kärglichen Innenland in die Stadt emigrieren. Die enttäuschte Hoffnung, dort Mineralien zu finden, treibt Unzählige in noch größere Armut. Um die Ernährung und Gesundheit gerade für Neugeborene und Kinder zu sichern, betreiben die Salvatorianerinnen das Mutter-Kind-Center Uzima in Kolwezi.

Sri Lanka: “Illupaikulam-Salvatorian Child Development Centre”
Das Haus für Kriegswaisen entstand 2010 nach Beendigung des 25 Jahre anhaltenden Bürgerkrieges im Norden von Sri Lanka. Aktuell leben dort 20 Mädchen, die zwischen 6 und 18 Jahre alt sind. Einige von ihnen kommen aus schwer zerrütteten Familiensituationen, einige sind stark traumatisiert. Andere sind Waisen oder Halbwaisen. Das Salvatorian Child Development Centre ist heute als das pädagogisch beste Heim in der Nordprovinz Mannar registriert und von den Behörden anerkannt. Die Kinder leben mit einem Team von Schwestern und Laienpädagoginnen in einer familienähnlichen Atmosphäre. Ob Christinnen oder Buddhistinnen, in diesem Zentrum werden alle Waisenkinder bestens unterstützt von Nachhilfelehrern und PsychologInnen.

Tansania: “Vocational Training Centre (VTC) – Berufsausbildungszentrum”
Das Lupaso Vocational Training Centre (VTC) bietet Ausbildungsmaßnahmen für Mädchen und Jungen sowie zweijährige Lehrgänge in den Bereichen Schneidern und Textilien, Maurer-, Holz- und Tischlerarbeiten an sowie Elektroinstallations- und Computerkurse. Diese Kurse bieten den Jugendlichen neue Lernfelder und berufliche Perspektiven, die auch ihre Selbstständigkeit fördern. Es gibt nur wenige Beschäftigungsmöglichkeiten und viele Familien leben mit nur 3-5 Dollar pro Tag an der Armutsgrenze. Umso wichtiger sind hier Bildungs- und Berufsbildungsprogramme.

Mozambik: “Zentrum für Alternativmedizin”
Für viele Menschen im Westen von Mosambik ist es kaum möglich, zum Arzt oder in eine Apotheke zu gehen. Ein 15 Jahre andauernder Bürgerkrieg hatte Menschen und Infrastruktur gleichermaßen schwer geschadet. Im Jahr 2011 eröffneten brasilianische Salvatorianerinnen im Dorf Messica das Zentrum für Alternativmedizin. Es hat mittlerweile einen exzellenten Ruf. Menschen aus 16 Gemeinden in einem Umkreis von 600 Kilometern suchen und finden dort Hilfe, vor allem solche, die für ihre Behandlung nur wenig bis gar nichts bezahlen können.

Ihre Spende hilft!
Spendenkonto: Bankhaus Schellhammer Capital
Empfänger: Sozialwerk der Salvatorianerinnen
IBAN: AT43 1919 0000 0014 7264




Veranstaltungsinfos

  • St. Josef Krankenhaus (Salvatorsaal - Eingang Kapelle)
  • Auhofstraße 189, 1130 Wien
  • 30.11.2025
    09:30 - 11:00 Uhr

Mehr Neuigkeiten aus Hietzing

Hietzinger Highlights per E-Mail:
Langeweile war gestern!

Unsere No-Spam Garantie: Maximal 1x / Woche - Abmeldung jederzeit möglich!

Melde dich jetzt an und erlebe die Bezirksschlagzeilen direkt aus erster Hand!

Aufgrund Ihrer Cookie-Einstellungen können Sie die Anmeldung zu unserem Newsletter leider nicht sehen. Bitte akzeptieren Sie unsere Cookie- und Datenschutzrichtlinien, um sich für den Newsletter anzumelden.





9.425+

@hietzing

4.380+

@hietzing_official

845+

@hietzing_official

Top