Werkbundsiedlung
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Werkbundsiedlung

Nach dem Vorbild der Weißenhofsiedlung in Stuttgart entstand Anfang der Dreißiger Jahre diese Mustersiedlung, an der einige der bekanntesten Architekten Europas mitwirkten.

„Das Ziel des Werkbundes ist es, die handwerkliche Arbeit zu veredeln und sie mit Kunst und Industrie zu verbinden (...). Der Bund will eine Auswahl treffen unter dem Besten, was Kunst, Industrie, Handwerk und die aktiven handwerklichen Kräfte hervorbringen, er will die in der Welt der Arbeit bestehenden Bemühungen um Qualitätsarbeit koordinieren; er ist Sammelpunkt für alle, die fähig und gewillt sind, Qualitätsarbeit zu leisten (...).“

Dies sind zentrale Sätze aus den Statuten des Deutschen Werkbundes, der 1907 von einer Gruppe von Künstlern, Architekten, Journalisten, Kritikern und Fabrikanten gegründet wurde. Gründungsmitglieder waren u. a. Josef Olbrich, Josef Hoffmann und Peter Behrens. Die Gründung des Österreichischen Werkbundes erfolgte wie die einiger anderer nationaler Werkbünde mehrere Jahre später, nämlich 1912/13. Seine erste intensive Arbeitsperiode erstreckte sich von der Gründung bis zur Kölner Werkbundausstellung 1914, bei der seine Exponate einen großen Erfolg errangen. Der Beginn des Ersten Weltkrieges unterbrach abrupt die Arbeit des Österreichischen Werkbundes, und nach Kriegsende gelang es nicht, an die kurze fruchtbare Schaffensperiode von 1913/14 anzuschließen. Wegen der drückenden Arbeitslosigkeit bestand kein allzugroßes Interesse an einer Industrialisierung des Bauens und des Kunsthandwerkes. Erst 1929 setzte der Österreichische Werkbund unter der Leitung von Josef Frank seine Tätigkeit fort.

Bei der Jahresversammlung 1929 in Breslau hatte der Deutsche Werkbund die von einer österreichischen Delegation, zu der u. a. Josef Frank, Oswald Haerdtl und Walter Sobotka gehörten, ausgesprochene Einladung zur Jahresversammlung 1930 in Wien „mit freudiger Zustimmung“ angenommen. Aus diesem Anlaß plante der Österreichische Werkbund eine Reihe von großangelegten Veranstaltungen, deren Hauptprogrammpunkt eine zu errichtende Werkbundsiedlung sein sollte. Ein wesentlicher Impuls für dieses Vorhaben war die durch den Deutschen Werkbund angeregte und von der Stadt Stuttgart finanzierte Weißenhofsiedlung, die in den Jahren 1926/27 errichtet worden war. Unter der künstlerischen Gesamtleitung Mies van der Rohes hatte die damalige Avantgarde der Architekten aus Deutschland und den Nachbarländern, u. a. Peter Behrens, Le Corbusier, Walter Gropius, J. J. P. Oud, Bruno und Max Taut, 60 Wohneinheiten in gemischter Bauweise geschaffen. Der einzige Österreicher, Josef Frank, hatte ein zweigeschoßiges Doppelhaus gebaut.

Da sich die Errichtung der Wiener Werkbundsiedlung verzögerte, stand die Ausstellung „Vorbildliche Gaststätten” unter der Leitung von Josef Hoffmann im Mittelpunkt der Wiener Tagung 1930. Gegen Ende des folgenden Jahres wurde „Der gute, billige Gegenstand” vorgestellt; 1932, zum 20-jährigen Jubiläum des Österreichischen Werkbundes, konnte schließlich die Internationale Werkbundsiedlung der Öffentlichkeit präsentiert werden.

Nach internen Auseinandersetzungen, nicht zuletzt aber auch aufgrund politischer Spannungen, gründeten Josef Hoffmann, Clemens Holzmeister und andere den „Neuen Werkbund”; jedoch weder der „alte” noch der „neue” Werkbund traten im weiteren besonders in Erscheinung.

Die Baugeschichte der „Internationalen Werkbundsiedlung Wien 1932“ ist stark von den Bauprogrammen der Gemeinde Wien, nicht zuletzt aber auch von technischen Problemen beeinflußt. Im wesentlichen lassen sich Planung und Errichtung der Siedlung in drei Phasen gliedern.
„Die Siedlung war zunächst für einen Baugrund an der Triester Straße geplant. Ihr erstes Programm war, sie im Rahmen der Wohnbautätigkeit der Gemeinde Wien zu errichten. Es sollten innerhalb dieses Rahmens neue Typen des Kleinhauses und des Stockwerkhauses gezeigt werden.“ Das Projekt bezog sich in Straßenführung und Baumassengliederung auf die von Franz Schuster und Franz Schacherl 1923/24 errichtete Siedlung „Am Wasserturm“. Die Gemeinde Wien hatte zunächst, d. h. vor allem in den Jahren 1918-23, großes Interesse an der Mitarbeit profilierter Architekten für ihre umfangreichen Wohnbauprojekte gezeigt: Adolf Loos entwarf ein Terrassenhaus mit etwa 100 teilweise zweigeschoßigen Wohnungen, mit Hochstraßen als Kommunikationsebenen für die Bewohner und vielen anderen ungewöhnlichen Einrichtungen, Oskar Strnad plante eine Wohnanlage mit Terrassenhäusern und Hochhäusern in gemischter Verbauung, Peter Behrens, Josef Frank, Josef Hoffmann und Oskar Strnad entwarfen gemeinsam eine Wohnhausanlage. Nur dieser letzte Vorschlag wurde – allerdings in reduzierter und veränderter Form – in der Werkbundsiedlung realisiert. Die anderen Entwürfe gelangten nicht zur Ausführung. So wurde auch die Möglichkeit nicht genützt, die errichteten „Wohnmaschinen“, die üblichen Gemeindebauten, mit Stockwerkhäusern im Rahmen einer Gartensiedlung zu vergleichen. „Dieses Projekt wurde aus verschiedenen Gründen (...) fallengelassen“, steht im Katalog der Siedlung.

„Das zweite Projekt wurde wohl für die gleiche Baustelle bearbeitet, war aber schon für die Heimbauhilfsaktion der Gemeinde Wien bestimmt, die auf dem Erbbaurecht gegründet ist“ , d. h. es wurde mit den im Projekt verbliebenen Einfamilienhäusern eine andere Bevölkerungsschicht als ursprünglich vorgesehen angesprochen, da sich die finanziellen Anforderungen eines Eigenheimes wesentlich von jenen eines zu mietenden Hauses unterscheiden. Der Raumbedarf war für Mittelstandsfamilien mit zwei bis drei Kindern und Hausmädchen ausgelegt. „Dieses zweite Projekt wurde bis zur Baureife durchgearbeitet, mußte aber ebenfalls aufgegeben werden, weil die Umgebung des Terrains inzwischen in einer Weise verbaut wurde, welche die Anlage einer Kleinhaussiedlung in ihrer Nachbarschaft nicht geeignet erscheinen ließ. Es wurde das neue Grundstück in Lainz bestimmt, das mit dem bisherigen (...) keinerlei Ähnlichkeit hat.“

Diese Verlegung der Siedlung an die Peripherie von Wien, 20 Gehminuten vom nächsten öffentlichen Verkehrsmittel entfernt, inmitten von Feldern und einigen Villen bedeutete eine wesentliche Verminderung der Wirkungsmöglichkeit dieses Projekts, das hier weit ab von allen vergleichbaren Anlagen realisiert werden sollte. Dazu kam noch eine starke Erhöhung des Baupreises durch die ungünstigen Bodenverhältnisse. Der ursprüngliche Baugrund an der Triester Straße wäre ein ebenes, trockenes, rechteckiges Gelände gewesen, das eine Aufschließung ohne Rest und Zwickelflächen ermöglicht hätte. Hier in Lainz lag ein dreiecksförmiger Bauplatz in einem nach Osten geneigten Geländeeinschnitt, der einen äußerst hohen Grundwasserspiegel und teilweise sogar offenes Gerinne aufwies. Es mußten rund drei Meter aufgeschüttet werden, und die meisten Häuser wurden unterkellert, was ursprünglich ebenfalls nicht vorgesehen war. Außerdem war man gezwungen, die Erschließung und die Organisation einiger Häuser zu ändern. Dazu Josef Frank: „Die Häuser, deren Pläne nun bereits vorlagen, wurden nun auf den neuen Grund übertragen, was bei der Vielfältigkeit der Formen individuelle Rücksichtnahme auf jedes einzelne Objekt notwendig machte. Da es sich aber durchwegs um Typenhäuser handelt, so mußte ihre Verwendung an jeder beliebigen Baustelle möglich sein, was durch geringfügige Abänderungen auch durchwegs erreicht wurde. (...) Unter diesen Voraussetzungen hat die Siedlung ihre jetzige Gestalt erhalten. Sie hat deshalb nicht die Form einer geplanten, einheitlichen Siedlung, sondern eher die einer gewachsenen.” Dennoch gelang J. Frank mit der Anordnung der Objekte und der Koordinierung der verschiedenen Vorstellungen der beteiligten Architekten eine auch vom städtebaulichen Standpunkt aus zufriedenstellende Lösung. Dies zeigt sich vor allem bei der Weg- und Platzanordnung. Unverkennbar bleibt jedoch, daß die Präsentation von einzelnen oder in Reihen erstellten Haustypen ein vordergründiges Motiv der Siedlung darstellt.

„Der Österreichische Werkbund müßte eigentlich Wiener Werkbund heißen. Sicher wurde auch in einigen Bundesländern der Werkbundgedanke aufgenommen (oder übernommen), aber die Auseinandersetzungen, soweit man sie so bezeichnen kann, passierten in Wien.“ So gesehen erscheint es natürlich, daß vorwiegend in Wien tätige Architekten von Josef Frank, der für die gesamte Organisation verantwortlich zeichnete, zur Mitarbeit eingeladen wurden. Auch die beiden beteiligten Auslandsösterreicher stammten aus Wien und hatten hier studiert. „Man hat aus Prinzip keine von den Architekten eingeladen, die bei der Stuttgart-Ausstellung mitgearbeitet haben, aus dem Grund, man solle auch anderen modernen Architekten die Möglichkeit geben, etwas zu tun.“ Aus dem Ausland wurden lediglich Jacques Groag (Frankreich), Gabriel Guevrekian (Persien), Hugo Häring (Deutschland), André Lurçat (Frankreich) und Gerrit Rietveld (Holland) eingeladen. Neben den Auslandsösterreichern Richard Neutra und Arthur Grünberger finden sich unter den insgesamt 32 Architekten berühmte Namen wie Anton Brenner, Max Fellerer, Josef Frank, Oswald Haerdtl, Josef Hoffmann, Clemens Holzmeister, Ernst Lichtblau, Adolf Loos, Ernst A. Plischke, Otto Niedermoser, Margarete Schütte-Lihotzky, Oskar Strnad, Hans A. Vetter.

Insgesamt wurden 33 Haustypen entworfen, von denen 22 als Reihenhaustypen, sieben für gekuppelte Verbauung, drei als Einzelhaus- und eine als Sondertype geplant wurden. Von den insgesamt 70 Häusern wurden 53 in Häuserzeilen zusammengefaßt, 14 stehen paarweise, und nur drei wurden freistehend errichtet.

Die gesamte Siedlung ist in zwei Bereiche zu gliedern: in den „Ring” rund um den „Hauptplatz“ – eine Erweiterung der Woinovichgasse, die quer durch die Siedlung führt – und in den „Halbring“, der von den Häusern und Häuserzeilen entlang der Veitingergasse und der Jagdschloßgasse gebildet wird. Zwischen diesen beiden Bereichen sind Einzel- und Doppelhäuser angeordnet. Zwölf der Häuser sind ebenerdig, 37 haben ein Erd- und Obergeschoß, die restlichen 21 weisen ein Erd- und zwei Obergeschoße auf. Bei elf der 70 Häuser war eine Unterkellerung nicht notwendig, bei allen anderen erwies sie sich als unumgänglich. Die Wohnfläche der einzelnen Objekte liegt zwischen 57 m2 und 125 m2, meistens aber um 75 m2; die Grundstücke sind im Durchschnitt etwa 250 m2 groß.

Aufgrund der Verlegung des Bauplatzes kam es, um die Steigerung der Kosten ein wenig abzufangen, zu einer von der gemeindeeigenen Firma GESIBA verordneten Vereinheitlichung der Bauausführung, was den Wünschen einiger Architekten wie Richard Neutra und Hugo Häring widersprach. Die Fundamente bzw. Keller wurden meist aus Ziegelvollmauerwerk, seltener aus Stampfbeton, die Wände aus 32 cm starkem Ziegelmauerwerk errichtet. Isoliert wurde mit einer fünf Millimeter starken Bitumenschicht, die man im Kellerfußboden und in den Kellerwänden durch eine Juteeinlage verstärkte. Die Kellerdecken bestehen aus Beton-, die Zwischendecken wurden als Beton- oder Holztramdecken erstellt. Der Verputz erfolgte außen mit Quarzsand, innen in der üblichen Art (grob, fein). Die Außenwände waren weiß bzw. in verschiedenen Pastelltönen gehalten. Das Farbkonzept entwarf László Gábor, Maler und geschäftsführender Sekretär des Werkbundes. In die Häuser von André Lurçat (Objekte 25–28) wurden Wendeltreppen aus Steinstufen mit Eisengeländern eingebaut, in die anderen meist Holzstiegen. Am häufigsten war Normalofenheizung geplant, die Installation von Zentralheizungen war möglich.

Im Herbst 1930 wurde mit dem Bau der Siedlung begonnen; am 4. 6. 1932 konnte die Ausstellung „Internationale Werkbundsiedlung Wien 1932“ eröffnet werden. Der Besuch von über 100 000 Interessenten innerhalb von acht Wochen sowie die sehr positive Beurteilung durch die internationale Fachpresse zeigen den beachtlichen Erfolg.

Die Heimbauhilfsaktion der Gemeinde Wien, von der die Errichtung der Werkbundsiedlung finanziert worden war, sah vor, daß die Häuser zum Kauf in Baurecht bestimmt waren, d. h., sie konnten erworben werden, wobei jedoch die Grundstücke in Händen der GESIBA als dem Vertreter der Gemeinde Wien verblieben. Das Baurecht wurde den Baurechtswerbern bis zum Jahr 2000 gewährt. Bei Vertragsabschluß war eine Anzahlung von 40% des Kaufpreises zu erlegen, der Rest war bei 4% Zinsen in längstens 15 Jahren zu bezahlen. Die Häuser kosteten zwischen 25 000 S und 65 000 S. Zum Vergleich: Der durchschnittliche Monatslohn betrug damals 220 S. Kurz nach Ausstellungsende waren 14 Häuser verkauft. Mehr Interessenten fanden sich jedoch auch dann nicht, als die Zahlungsbedingungen erleichtert wurden. Schließlich übernahm 1939 die Gemeinde Wien die verbliebenen 56 Häuser in ihre Verwaltung und vermietete sie.
Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges zerstörte ein Bombenangriff die Häuser von Hugo Häring (4, 5), Oskar Strnad (13, 14) und Walter Sobotka (29, 30). Roland Rainer errichtete 1951/52 an der Stelle des Hauses 4 (Engelbrechtweg 8) und Rudolf Dinner 1951 an der Stelle des Hauses 5 (Engelbrechtweg 10) je ein Einfamilienhaus. Die Häuser 13 und 14 (Engelbrechtweg 5, 7) wurden 1952/53 durch ebenerdige Einfamilienhäuser von Friedrich Pangratz ersetzt. Wo einst die Häuser 29 und 30 (Veitingergasse 95, 97) gestanden waren, wurde von der Gemeinde Wien 1956/57 ein dreigeschoßiges Miethaus mit sechs Wohnungen nach Plänen von Heinrich Reitstätter gebaut.
All den zum Teil sehr verschiedenen Haustypen ist die besondere Beachtung der Verbindung von Haus und Garten, Innen und Außen gemeinsam. Was immer die Architekten an Ideen einbrachten, der harmonischen Eingliederung der geschaffenen Räume in ihre natürliche Umgebung wurde besonderes Augenmerk geschenkt. Wohnwert entsteht hier auch aus der Begegnung der Natur mit den Bedürfnissen des Menschen, der sich in seine Umwelt eingliedert, sie zugleich aber vereinnahmt. Daß dies auf sehr bewußte und dennoch behutsame Weise möglich ist, kann aus den ausgewählten Beispielen abgelesen werden.

Bei der Verwirklichung des Siedlungsvorhabens hat sich aber darüber hinaus gezeigt, wie Ideologie und Theorie des Werkbundes durch Lösungsversuche einiger Architekten, gleichsam durch „Modelle im Maßstab 1:1“ , erprobt wurden. So sehr heute diese Proben in den meisten Fällen als erfolgreich bestanden erkannt werden, so sehr verwundert es, daß diese Anlage mit ihren Beiträgen zum Thema Siedlungshaus so lange keinen bedeutenden Einfluß auf das Baugeschehen der letzten Jahrzehnte in Österreich fand – und dies, obwohl gerade bei dieser Siedlung in zahlreichen Beispielen Klarheit und Sauberkeit der vom Inhalt begründbaren und verstehbaren Form erkennbar sind, die „Konzentration menschlicher Arbeit auf das radikal nackte Schöne – damit Verzicht auf das Allegorisieren des Schönen (z. B. im Ornament) (...)“ gegeben ist.

Erst seit kurzem scheint man wieder auf diese hervorragenden Beispiele phantasievoller, ökonomischer und im guten Sinn bescheidener Architektur zurückgreifen zu wollen. Man erkennt die geglückte Synthese von einem Minimum an Raumaufwand und dem Optimum an Wohnlichkeit, letztlich aber auch von ausgeprägtem Individualismus und Gemeinschaft.

Die Siedlung steht als Ensemble seit 1978 unter Denkmalschutz. Anläßlich ihres 50-jährigen Jubiläums beschloß die Gemeinde Wien 1982 die Renovierung. 1985 konnten die mit großer Sorgfalt durchgeführten Arbeiten, die unter der Leitung von Adolf Krischanitz standen, abgeschlossen werden. Bei dieser Gelegenheit wurden viele kleine Veränderungen, die von Mietern vorgenommen worden waren, soweit wie möglich rückgängig gemacht und der ursprüngliche äußere Gesamteindruck der Siedlung, die sich lange Zeit in einem ziemlich desolaten Zustand befand, wiederhergestellt. In der ehemaligen Trafostation neben dem Haus von Josef Frank befindet sich seit der Renovierung ein kleines Museum mit Foto-, Plan- und Textinformationen über die Siedlung.

Die nun folgende kurze Darstellung einzelner im Rahmen der „Internationalen Werkbundausstellung Wien“ gezeigter Haustypen kann nur eine Auswahl bieten, die keine Wertung beinhalten soll. […]

Veitingergasse 71–117

Bauzeit: 1930–32
Bauträger: Heimbauhilfsaktion der Gemeinde Wien
Objektanzahl: 70

Fotogalerie