Europäischer Immobilienmarkt trotzt der Krise

Stadtflucht ist in ganz Europa ein auffallender Trend, ausgelöst durch die COVID-19-Pandemie.

Foto: Re/Max

Europäischer Immobilienmarkt trotzt der Krise

Wien, 1. Juni 2021, während Europa weiterhin durch die neue Realität navigiert, die die COVID-19-Pandemie ausgelöst hat, zeigen die Immobilienmärkte auf dem gesamten Kontinent Anzeichen für ein anhaltendes Wachstum. Laut dem RE/MAX European Housing Report 2021 wird in vielen Regionen ein starkes Preiswachstum im mittleren bis oberen einstelligen Prozentbereich erwartet. Dabei sind es speziell Erstkäufer und sogenannte „Verbesserungskäufer“, die ihre Wohnsituation vergrößern oder verbessern wollen, die die Marktaktivität weiter vorantreiben.

Das Angebot dürfte auch weiterhin gering bleiben, insbesondere bei Wohnungen in städtischen Zentren und Einfamilienhäusern in städtischen und ländlichen Gebieten. „In ganz Europa sehen wir aufgrund der durch COVID-19 angestoßenen Lebensstiländerungen viel mehr Übersiedlungskäufer", sagt Michael Polzler, CEO von RE/MAX Europe. „Diese Kaufinteressenten suchen geräumigere Wohnmöglichkeiten, möchten näher an Grünflächen sein und suchen auch nach größeren Immobilien in ländlichen Gebieten. Unser Maklernetzwerk in diesen Bereichen ist geschäftig wie nie zuvor. Wir gehen davon aus, dass sich dieser Lifestyle-Trend noch länger fortsetzt.“

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