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Themenjahr 2018 - Wiener Moderne



"DAS DRAMA VON IMMENDORF" Vortrag/Präsentation von Dr. Andreas Lehne

Dr. Andreas Lehne, Jahrgang 1951, Studium der Kunstgeschichte und Archäologie an der Universität Wien, 1977 Eintritt in das Bundesdenkmalamt und war Leiter der Abteilung für Inventarisation und Denkmalforschung.
Lehraufträge an der Technischen Universität und der Universität für angewandte Kunst. Schwerpunkte seiner Publikationen sind die Kunst und Architektur des 19. und 20. Jh. sowie die Geschichte und Theorie der Denkmalpflege.

Schloss Immendorf, seit 1886 im Besitz der Familie Freudenthal, wurde ab 1942 von den Nationalsozialisten als Depot zur Einlagerung von Kunstwerken und Kulturgütern genutzt. Neben beschlagnahmten und „arisierten“ Gemälden Gustav Klimts aus der Sammlung Lederer wurden im Schloss auch Kunstwerke und Objekte aus den enteigneten Sammlungen der Familien Bondy und Lanckoronski eingelagert.
Anfang Mai 1945 wurde das Schloss durch einen gelegten Brand bis auf die Grundmauern zerstört. Mit Ausnahme zweier Teppiche wurden sämtliche dort eingelagerte Kunstwerke und Kulturgüter durch das Feuer vernichtet. 15 Werke von Gustav Klimt, darunter die für die Universität Wien geschaffenen skandalumwobenen Fakultätsbilder, verbrannten.

Kartenpreis Erwachsene: 18,- EUR (inkl. Atelieröffnung und Sektempfang)
Kartenpreis Ermäßigt: 16,- EUR (inkl. Atelieröffnung und Sektempfang)

Wir bitten um Reservierung - begrenzte TeilneherInnenzahl. (nur 100 Karten verfügbar!)

Klimt-Villa, Feldmühlgasse 11

26.10.2018, ab 19 Uhr

(01) 876 11 25

www.klimtvilla.at

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