Corona-Pandemie schädigt den stationären Einzelhandel

RE/MAX Commercial analysiert die Handelssparten mittels Börsenkurs-Vergleich.

Foto: zhu difeng - fotolia.com / AdobeStock / lexpixelart - Brian Jackson

Corona-Pandemie schädigt den stationären Einzelhandel

17.11.2020

Wien, 17. November 2020. Die Corona-Pandemie hält Europa und die Welt seit Anfang 2020 dauerhaft in Atem. Zur Eindämmung der Krise verfolgen die Regierungen mittlerweile weltweit ähnliche Strategien: Um der Virus-Ausbreitung entgegenzuwirken, wird das gesellschaftliche Leben heruntergefahren.

Diese Maßnahmen treffen dabei den stationären Einzelhandel besonders hart. Während dieser in vielen Ländern Europas im ersten Lockdown bis auf die Grundversorgung geschlossen war, gehen manche Regierungen im aktuell zweiten Lockdown den Weg, den stationären Handel so lange als möglich offen zu halten. Für Österreich wurde dieser Zugang nun mit Dienstag wieder beendet, der Handel muss, bis auf wenige Ausnahmen, in der beginnenden Vorweihnachtszeit seine Pforten wieder schließen.

Eine fundierte Aussage, ob offene Geschäfte im Teil-Lockdown angesichts einer verunsicherten Bevölkerung nun wirtschaftlich geführt werden können oder nicht, ist insgesamt nur branchenabhängig zu treffen.

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