Schloss Hacking
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Schloss Hacking

Ab dem 17. Jahrhundert gab es das Schloss Hacking, bis es 1956 abgerissen wurde. An dieser Stelle steht heute das Jugendgästehaus Hütteldorf-Hacking.

Die Babenberger besaßen die „Veste Hacking“, ab dem im 17. Jahrhundert war vom Schloss Hacking die Rede. Lange stand es nicht, denn im Laufe der Zweiten Türkenbelagerung von 1683 wurde es niedergebrannt und erst 1718 wieder aufgebaut.

Das Schloss hatte zahlreiche Besitzer, unter anderem den Deutschen Ritterorden. Nach Ende des Ersten Weltkriegs stand es sogar unter Aufsicht eines Staatsamtes, 1923 wurde es von Eleonora van der Straten-Ponhoz übernommen - das sollte auch bis nach dem Zweiten Weltkrieg so bleiben.

1954 wurde es von der Gemeinde Wien gekauft, um zwei Jahre später - 1956 - abgerissen zu werden. Auf dem Grundstück wurde neben einer Wohnhausanlage auch das „Gästehaus Hütteldorf-Hacking“ gebaut.